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bma aktuell
Moralisten sind Menschen, die sich dort kratzen, wo es andere juckt.
Sammuel Beckett
Pressemitteilungen
der Wählergemeinschaft und bma-Fraktion
Pressemitteilung
Mittwoch, 11. April 2012
100. Vorstandssitzung der bma
Am Mittwoch, den 18. April um 19 Uhr findet im Hotel Konert in Kenten die 100. Vorstandssitzung der Freien Wählergemeinschaft bergheim alternativ (bma) seit ihrer Gründung im April 2004 statt. Auch diese Jubiläumssitzung ist - wie bei der bma üblich - vereinsoffen. Die Sitzungsteilnahme ist also nicht nur den Vorstandsmitgliedern vorbehalten, sondern vielmehr allen Mitgliedern der Wählergemeinschaft. Darüber hinaus sind hierzu immer auch alle kommunalpolitisch interessierten Mitbürgerinnen und Mitbürger recht herzlich willkommen. Dazu bma-Vorsitzender Berthold Schulz: "Hinterzimmerpolitik bei verschlossenen Türen ist nicht zeitgemäß und widerspricht unserer Auffassung von Bürgernähe. Unsere monatlichen Vorstandssitzungen vereinsoffen zu gestalten hat sich bewährt. So wird hierbei jedem Mitglied eine direkte Einflußnahme ermöglicht und trägt nicht zuletzt auch maßgeblich zu einem hohen Maß an Transparenz bei." Denn die ist der bma seit ihrem Bestehen immer besonders wichtig gewesen. Im Übrigen bietet sich hier eine gute Gelegenheit, die bma einmal näher kennenzulernen. Und Schulz weiter: "Um diesem Anspruch auch weiterhin gerecht zu werden, haben wir darüber hinaus vor geraumer Zeit unsere Internetseite komplett neu gestaltet. Hier erfährt man alles Wissenswerte über die bma."
Berthold Schulz, Vorsitzender bma
Pressemitteilung
Dienstag, 10. April 2012
bma spendet Sitzbank für Senioren
Die Boulebahn an der Dresdener Str. nahe des Seniorenheims in Kenten wird zwischenzeitlich von vielen Bürgerinnen und Bürgern der Stadt genutzt. Insbesondere bei den Senioren erfreut sich das Boulespiel zunehmend größerer Beliebtheit. Die Bahn in Kenten hat sich bereits als beliebter Treffpunkt für verschiedene Gruppen etabliert. So sind hier beispielsweise u. a. regelmäßig mittwochs ab 16 Uhr etliche Mitglieder und Förderer des Vereins Museum der Stadt Bergheim bei dem Spiel mit den Kugeln anzutreffen. Doch leider gab es dort bislang keinerlei Sitzgelegenheiten. Dem wurde nun vor Ostern Abhilfe geschaffen und so insbesondere den Bedürfnissen der dort aktiven Senioren Rechnung getragen. Die Freie Wählergemeinschaft bergheim alternativ (bma) hat für die Boulespieler eine Sitzbank gespendet. Dazu der Vorsitzende des Vereins Museum der Stadt Bergheim, Frank-Rainer Hildenbrand, selbst begeisteter Boulespieler: "Nun können wir zwischen den Spielen auch mal bequem ein Päuschen machen, denn viele von uns sind ja auch nicht mehr die Jüngsten." Initiator und bma-Vorsitzender Berthold Schulz meint: "Gerade im Hinblick auf den demografischen Wandel in unserer Gesellschaft wird es immer wichtiger, die Interessen unserer Senioren verstärkt in den Fokus zu nehmen und mit dieser Aktion wollen wir dazu einen bescheidenen Beitrag leisten." Derweil dankte Schulz in einem Brief an die Stadtverwaltung den Mitarbeitern der Stadtwerke, welche freundlicherweise die Montage der neuen Bank übernommen hatten.
Berthold Schulz, Vorsitzender bma
Hintere Reihe 2.v.l. Frank-Rainer Hildenbrand, Vorsitzender des Vereins Museum der Stadt Bergheim, bma-Vorsitzender Berthold Schulz, bma-Pressesprecher Harald Stutzenberger
Pressemitteilung
Samstag, 12. November 2011
Straßenbeleuchtung im Bergheimer Stadtgebiet
Laut einer EU-Richtlinie dürfen ab dem 1. Januar 2015 sogenannte Quecksilber-Hochdruckdampflampen nicht mehr verkauft werden. Demzufolge müssen die Kommunen ihre meist mit diesen energiefressenden Lampen bestückte Straßenbeleuchtung bis zu diesem Zeitpunkt durch umweltfreundlichere, aber auch teurere Leuchtmittel ersetzen. Die Alternative zu diesen Leuchten mit dem langen Namen sind beispielsweise Natriumdampf- oder LED-Lampen, wobei bei einer Umrüstung noch zusätzliche Kosten für den erforderlichen Austausch von Vorschaltgeräten und Lampenköpfen anfallen. Stadtrat Berthold Schulz von der Freien Wählergemeinschaft bergheim alternativ (bma) möchte nun in einer Anfrage im zuständigen Ausschuss für Feuerwehr und Städtische Dienste von der Stadtverwaltung wissen, inwieweit die Straßenbeleuchtung im Bergheimer Stadtgebiet bereits auf umweltfreundlichere Leuchtmittel umgestellt wurde und welche Kosten für eine komplette Umrüstung bis 2015 im gesamten Bergheimer Stadtgebiet zu erwarten sind. Weiterhin fragt Stadtrat Schulz, ob seitens der Verwaltung hierfür Landes- oder Bundesfördermittel beantragt wurden wie beispielsweise in der südholsteinischen Kleinstadt Reinbek vor den Toren Hamburgs. Hier rechnet man mit bis zu 40 Prozent Bundesfördermitteln.
Berthold Schulz, Stadtrat
Pressemitteilung
Donnerstag, 3. November 2011
Zum Weihnachtsmarkt nach Kempen
Auch in diesem Jahr unternimmt die Freie Wählergemeinschaft bergheim alternativ bma traditionell wieder ihre Advents-Bustour zu einem Weihnachtsmarkt. Die Fahrt am Samstag, dem 17. Dezember führt diesmal zu dem mittelalterlichen Weihnachtsmarkt nach Kempen am Niederrhein. Hierbei bietet sich auch die Möglichkeit einer Werksbesichtigung bei De Beukelaer mit preisgünstigem Einkauf. Abfahrt ist ab Rathaus in Bergheim um 13.45 Uhr und ab Bürgerhaus in Quadrath-Ichendorf um 14.00 Uhr. Die Rückfahrt ist für 20.00 Uhr vorgesehen. Der Kostenbeitrag beträgt 10 Euro pro Person und ist am Bus zu entrichten. Verbindliche Anmeldungen nimmt Vorstandsmitglied Harald Stutzenberger telefonisch unter 02271/798946 entgegen.
Berthold Schulz, Vorsitzender bma
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Samstag, 10. September 2011
Neues Baugebiet in Quadrath-Ichendorf ?
Seinerzeit wurde gemäß Ratsbeschluss der Bebauungsplan Nr. 161 Quadrath-Ichendorf (Kopfbereich Oleanderstr.) aufgestellt und als reines Wohngebiet ausgewiesen. Die daraufhin seitens der Verwaltung durchgeführte europaweite Ausschreibung im Hinblick auf eine möglichst zeitnahe Vermarktung der Flurstücke durch einen Investor blieb jedoch aufgrund mangelnder Interessenten erfolglos. Bis zum heutigen Tag wurden weder dem Ausschuss für Planung und Umwelt, dem Ausschuss für Wirtschaftsförderung und Liegenschaften noch dem Rat der Stadt Bergheim anders lautende oder neuere Fakten zur Kenntnis gebracht. Stadtrat Berthold Schulz von der Freien Wählergemeinschaft bergheim alternativ (bma) stellte nun anlässlich einer Ortsbesichtigung überrascht fest, daß auf dem Areal ein mit Schotter befestigter Weg angelegt wurde, der durchaus dazu geeignet scheint, ggf. auch von Baufahrzeugen genutzt werden zu können. Demzufolge will Schulz in einer schriftlichen Anfrage an die Verwaltung der Stadt wissen, zu welchem Zweck der befestigte Weg errichtet wurde, wer diese Baumaßnahme veranlasst hat, wie hoch die hierfür entstandenen Kosten sind und wie mittelfristig mit diesem Baugebiet weiter verfahren wird.
Berthold Schulz, Stadtrat
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Freitag, 11. Februar 2011
Einfriedung Sportplatz Quadrath
In einem Schreiben an die Stadtverwaltung Bergheim weist die Freie Wählergemeinschaft bergheim alternativ (bma) nachdrücklich darauf hin, dass die Zaunanlage zwischen Schwimmbad und Sportplatz in Quadrath zum wiederholten Mal erheblich beschädigt und derzeit nur unzureichend provisorisch repariert wurde. Ursache für die häufig auftretenden Schäden ist das Hinausfliegen von Bällen vom Kleinspielfeld über den Zaun, wobei die Nutzer über den Zaun klettern, um den Ball zu holen oder aber den Zaun gewaltsam auseinander biegen. Im letzten Jahr hat sich bei einer solchen Kletteraktion ein Jugendlicher schwer verletzt und die Pulsadern aufgerissen. Willi Borstell von der bma: "Ständige provisorische Reparaturen sind nicht nur teuer, sondern lösen das Problem nicht. Die Hauptursache ist das Fehlen eines wirksamen Ballfangzaunes in Richtung Schwimmbad. Solange die Bälle so häufig weiterhin ungehindert in Richtung Schwimmbad fliegen können, werden die jugendlichen Nutzer immer wieder Wege finden, die jetzige Zaunanlage zum Zurückholen der Bälle zu überwinden und somit immer wieder erhebliche Schäden verursachen." Die derzeitige Reparatur ist nur mit Schlauchschellen und Draht erfolgt und es stehen scharfkantige Metallkanten hervor, die eine erhebliche Verletzungsgefahr darstellen. Borstell weiter: "Hier ist dringend sachgerecht Abhilfe zu schaffen, insbesondere da der Weg von zahlreichen Kindern und Jugendlichen als Schulweg genutzt wird."
Berthold Schulz, Vorsitzender bma und Stadtrat
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Mittwoch, 1. Dezember 2010
Fensterläden am Aachener Tor
Bereits seit nunmehr zwei Jahren bietet das Aachener Tor in der Bergheimer Innenstadt dem Betrachter einen traurigen Anblick. Noch immer fehlen die originalen Fensterläden, welche als Interimslösung durch unansehliche Kunststoffplatten ersetzt wurden. Stadtrat Berthold Schulz von der Freien Wählergemeinschaft bergheim alternativ (bma) weist in einer Anfrage im Ausschuss für Planung und Umwelt wiederholt auf diesen Mißstand hin und fragt, warum dieser Zustand bereits so lange andauert und wann nun endlich die originalen Fensterläden remontiert werden. Schließlich handelt es sich hier um das Wahrzeichen der Stadt Bergheim und das derzeitige Erscheinungsbild wird dem repräsentativen Charakter des historischen Gebäudes in keinster Weise gerecht. Es sei nun dringlichst an der Zeit, hier Abhilfe zu schaffen, so Schulz.
Berthold Schulz, Stadtrat
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Dienstag, 30. November 2010
Hinweisschilder am Kreisverkehr in Quadrath
Anläßlich einer Ortsbegehung der Freien Wählergemeinschaft bergheim alternativ (bma) im Stadtteil Quadrath-Ichendorf wies Willi Borstell, Sachkundiger Bürger im Ausschuss für Jugend, Sport und Kultur, darauf hin, dass die Hinweisschilder am Kreisverkehr Köln-Aachener-Str. / Brunnen die Sicht auf die sich im Kreisel befindlichen Verkehrsteilnehmer erheblich behindert (Bild links oben). So sind die Blinklichter einfahrender sowie ausfahrender Busse, LKW und PKW nur schwerlich oder überhaupt nicht ersichtlich. Vor allem aber sind es unsere Jüngsten, die aufgrund ihrer Körpergröße hierbei größter Gefahr ausgesetzt sind. Sicherheit, vor allem die unserer Kinder, liegt der bma besonders am Herzen. Das solche Gefahrenherde zu beheben sind, zeigen beispielsweise die Kreisverkehre an der Tankstelle in Zieverich (Bild links unten) oder an der L91 / Niederaußemer Straße. In seinem Schreiben an die Bürgermeisterin fordert Stadtrat Berthold Schulz nachhaltig, kurzfristig Maßnahmen einzuleiten, diesen Mißstand unverzüglich zeitnah zu beheben. Die Stadtverwaltung hat darauf hin eine Prüfung durch den Landesbetrieb Straßen NRW RNL Ville-Eifel veranlasst und wird in Kürze hierüber berichten.
Berthold Schulz, Stadtrat
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Mittwoch, 9. Juni 2010
bma gegen Schließung des Oleanderbades
Die Stadt Bergheim erwägt im Zuge der Einsparungen zur Konsolidierung des Haushaltes das Oleanderbad in Quadrath-Ichendorf zu schließen. Die Freie Wählergemeinschaft bergheim alternativ (bma) sagt NEIN zur Schließung des einzigen Wettkampf-Schwimmbeckens in der Stadt Bergheim. Manfred Ziemann, Vorstandsmitglied der bma: "Wir wollen, dass alle Bürgerinnen und Bürger zu jeder Jahreszeit im gesamten Oleanderbad mit Freibad und Schwimmhalle schwimmen können. Wir fordern, dass das Schulschwimmen im größten Bergheimer Stadtteil auch weiterhin möglich ist." Und Ziemann weiter: "Wir wollen das Oleanderbad für Jung und Alt, zur Förderung des Sports und der Gesundheit sowie als Treffpunkt aller Quadrath-Ichendorfer erhalten:"
Berthold Schulz, Vorsitzender bma
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Montag, 7. Juni 2010
bma für Erhalt des Tierparks in Quadrath
Die Stadt Bergheim plant im Zuge der Einsparungen zur Konsolidierung des Haushaltes die Schließung des Tierparks in Quadrath-Ichendorf. Die jährlichen Kosten für den Tierpark belaufen sich auf ca. 26 000 Euro, das entspricht etwa 1,80 Euro pro Einwohner Quadrath's. Die Freie Wählergemeinschaft bergheim alternativ (bma) sagt NEIN zur Schließung des Tierparks. Thomas Bittner, stellvertretender Vorsitzender der bma: "Der Tierpark ist kein Luxus-Projekt, sondern vielmehr macht er unseren Ort bereits seit Jahrzehnten wohnens- und liebenswerter. Wir wollen unseren Tierpark auch weiterhin für Jung und Alt als Erholungsgebiet nutzen." Und Bittner weiter: "Wir möchten den Kontakt zur Natur und den Tieren der Region für unsere Kinder bewahren. Und wir brauchen kein Bauland im Quadrath-Ichendorfer Schul-, Sport- und Freizeitzentrum." Nach Auffassung der bma könnte ggf. auch die Gründung eines Fördervereins die Finanzierung ermöglichen.
Berthold Schulz, Vorsitzender bma